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Mehr Arbeit für den Thurgauer Datenschutzbeauftragten

Die Zahl der Anfragen an den Datenschutzbeauftragten des Kantons Thurgau nehmen zu. Das zeigt der Tätigkeitsbericht 2016. Im vergangenen Jahr hatte Fritz Tanner 219 Anfragen zu bearbeiten. Das entspricht einer Zunahme von 17 Prozent gegenüber dem Jahr 2015. Der grösste Teil von Anfragen stammten 2016 von kantonalen Stellen (98), gefolgt von Privaten (81) und Gemeinden (40). Wie Tanner im Bericht schreibt, seien Rechtsauskünfte zum Datenschutz seine Haupttätigkeit. Durch die Einführung eines Ticketsystems konnte eine rationellere Bearbeitung der Fälle erreicht werden. So werde bei einer Anfrage per E-Mail automatisch ein neues Dossier angelegt und dem Anfrager eine Nummer zugeteilt. Der Datenschutzbeauftragte strebt dennoch an, die Zahl der Anfragen zum Datenschutz durch weiterführende Informationen auf der Webseite reduzieren zu können. Die Aufsichtsstelle Datenschutz, die bei der Staatskanzlei angegliedert ist, ist mit 60 Stellenprozenten dotiert. (seb.)

www.datenschutz-tg.ch

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