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Maschinenindustrie wehrt sich für Ausbildungsbeiträge

Weinfelden Die Thurgauer Maschinenindustrie wehrt sich für die kantonalen Beiträge an die Fachkurse des Ausbildungszentrums für Mechanik und Technik (ZMT) in Weinfelden. Im Rahmen des Sparprogramms «Haushaltsgleichgewicht 2020» will der Regierungsrat diese kürzen.

Die Brancheninteressen werden vertreten durch Swissmechanic Thurgau. Der Verband besteht aus 80 Firmen mit 5 400 Mitarbeitern, davon 350 Lehrlingen. Der Dachverband, Swissmechanic Schweiz, hat seinen Sitz ebenfalls in Weinfelden. Die Thurgauer Sektion feiert 2018 ihr 75-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass lud Swissmechanic Thurgau die 19 Mitglieder der Wirtschaftsgruppe des Grossen Rats nach der Sitzung vom 19. Februar ins ZMT, wo die Kurse für die Lehrlinge der Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie durchgeführt werden. Im Ausbildungszentrum arbeiten fünf vollamtliche Instruktoren mit einem Jahresbudget von 1,4 Millionen Franken und einem Investitionsbudget von 12 Millionen Franken.

Drehen und Fräsen erforderten grosse Maschinen mit modernsten Steuerungen, erklärte Jack Frei, Co-Präsident der Swissmechanic Thurgau. Nur so könnten die angehenden Berufsleute fit für ihre berufliche Zukunft gemacht werden. Das koste Geld.

Sektionspräsident Frei bat die Gäste gemäss Verbandsmitteilung, «dafür zu sorgen, dass die vorgesehenen Budgetkürzungen in der Grundausbildung nicht bewilligt werden.» (red)

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