Letzte Glutnester sind gelöscht

STECKBORN. Der Brand in der Altstadt von Steckborn ist endgültig gelöscht. Die Feuerwehr hat in der Nacht auf Donnerstag die verbliebenen Glutnester bekämpft und den letzten Brandherd abgebrochen. Die Brandursache ist noch nicht geklärt.

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Fast vier Tage lang bekämpfte die Feuerwehr den Altstadtbrand in Steckborn. (Bild: Reto Martin)

Fast vier Tage lang bekämpfte die Feuerwehr den Altstadtbrand in Steckborn. (Bild: Reto Martin)

Wie die Thurgauer Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt, befanden sich die letzten Glutnester in einem Zwischenboden. Am Donnerstagmorgen schliesslich wurde dieser mit einer Baumaschine abgebrochen. "Gemäss dem aktuellen Erkenntnisstand der Feuerwehr ist der Brand nun gelöscht", heisst es in der Mitteilung weiter.

Dennoch wird die Feuerwehr auch während der Festtage die Brandruine überwachen. Die Bevölkerung wird deshalb gebeten, die Absperrungen nicht zu überqueren.

Bild: Reto Martin
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Grossbrand in Steckborn (Bild: Reto Martin)
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Bild: Kapo TG
Bild: Stefan Hilzinger
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Gemäss Communiqué konnte der Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei den Brandherd weiter eingrenzen und hat die Arbeiten an den zerstörten Häusern vorläufig abgeschlossen. Derzeit werte man die Spuren und Hinweise aus und befrage die Anwohner.

Die Durchfahrt an der Seestrasse in Steckborn bleibt über die Festtage weiterhin gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert.

Beim Brand in der Altstadt von Steckborn waren in der Nacht auf den 21. Dezember sechs Häuser teilweise zerstört worden, 30 Personen wurden obdachlos und verloren ihr Hab und gut. (kapo/sg)

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