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Lebensgeschichte im fahrenden Bus

Frauenfeld Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr fährt der VerschwindiBus diesen Samstag, 10.März, um 10.30 und 13.30 Uhr wieder durch Frauenfeld. Die Fahrgäste sind nicht nur Zuschauer eines Theaters im fahrenden Bus, sie werden zu Zeitreisenden und erleben die Lebens-, Leidens- und Liebesgeschichte von Martha Buschor kennen. Das Stück handelt von einer 25-Jährigen, die 1918 spurlos verschwunden ist. Auf einer Art Stadtführung erfahren die Passagiere im Postauto, wieso sich Martha in den falschen Mann verliebt hat und was sie dagegen tat. Speziell auf den Ort bezogen wird auch der Diktator Mussolini eine Rolle spielen in der Zeitreise in Frauenfeld. Die Zuschauer werden dabei ein Teil der Geschichte, die 100 Jahre später endet. Niemand wird zum Mitmachen animiert, versichert der Initiant Florian Rexer. Der Regisseur und Preisträger des Swiss-Comedy-Awards hat mit dem VerschwindiBus ein aussergewöhnliches Theater entwickelt, wo man nicht einfach in der ersten Reihe sitzt, sondern mittendrin. (red)

Billette für die einstündige Theaterfahrt gibt es im Internet unter www.verschwindi-bus.ch oder per Telefon: 078 818 27 57

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