Kritik an Schulfinanzierung

Auch wenn der Kanton weniger Geld von Nationalbank und Bund erhalten sollte: SP und Grüne warnen vor Panik. Der Kanton habe genügend Eigenkapital, um es in Notzeiten anzutasten, sagen SP-Fraktionschefin Renate Bruggmann und die neue GP-Fraktionschefin Katharina Winiger.

Merken
Drucken
Teilen

Auch wenn der Kanton weniger Geld von Nationalbank und Bund erhalten sollte: SP und Grüne warnen vor Panik. Der Kanton habe genügend Eigenkapital, um es in Notzeiten anzutasten, sagen SP-Fraktionschefin Renate Bruggmann und die neue GP-Fraktionschefin Katharina Winiger. Überrissene Sparmassnahmen seien nicht nötig, gerade im Sozialbereich und bei der Kultur nicht. Zuerst müsse der Kanton die Entscheide und ihre konkreten Folgen abwarten, mahnt FDP-Fraktionschef Hans Munz. Die Finanzlage des Kantons sei ohnehin schwierig abzuschätzen. Unklar sei vor allem, wie sich die Millionenbeiträge des Kantons an die Schulgemeinden entwickelten. Es sei problematisch, dass das Erziehungsdepartement diese Zahlen nicht liefern könne. (hal)