«Konkurrenz um schönste Blumen fehlt»

Der pensionierte Kantonspolizist Josef Büttiker lebt schon mehr als 40 Jahre in Frauenfeld. Der Naturliebhaber könnte sich keinen schöneren Wohnort vorstellen. Was gefällt Ihnen an Frauenfeld?

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Josef Büttiker Ein grosser Naturliebhaber aus Frauenfeld (Bild: Viola Stäheli)

Josef Büttiker Ein grosser Naturliebhaber aus Frauenfeld (Bild: Viola Stäheli)

Der pensionierte Kantonspolizist Josef Büttiker lebt schon mehr als 40 Jahre in Frauenfeld.

Der Naturliebhaber könnte sich keinen schöneren Wohnort vorstellen.

Was gefällt Ihnen an Frauenfeld?

Das ist schwer zu beantworten, da mir alles hier gefällt. In der «Schlafstadt im Grünen» fühle ich mich rundum wohl. Insbesondere schätze ich die zahlreichen Pärke, da ich ein grosser Naturliebhaber bin.

Was zeigen Sie einem Fremden in der Stadt Frauenfeld?

Ich würde ihm auf jeden Fall die Grosse Allmend und all die anderen grünen Flecken in und um die Stadt zeigen. Aber auch das Schloss und Naturhistorische Museum sind sehenswert. Abschliessend wäre sicherlich ein Besuch im Brauhaus angebracht.

Welche Jahreszeit gefällt Ihnen am besten in Frauenfeld?

Mir gefällt der Frühling am besten. Ich liebe es, wenn ich den Amseln zuhören kann, die wieder zu singen beginnen. Im Frühling blüht die ganze Natur auf, überall sind Blüten, Blumen und junges Grün. Das zu beobachten ist faszinierend.

Was fehlt Ihnen in Frauenfeld?

Vor etwa 25 Jahren gab es jedes Jahr einen Blumenwettbewerb in der Stadt. Ich war jeweils unter den Besten. Leider ist dieser Wettbewerb in Vergessenheit geraten, was ich sehr bedaure. Ansonsten kann ich mich nicht beklagen, mir gefällt die Stadt Frauenfeld, so wie sie ist. (vs)

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