Kompromisse ausgehandelt

Die Uferplanung umfasst für jede Gemeinde je einen detaillierten Plan der Handlungsräume und Massnahmen, 44 Handlungsraum-Datenblätter, je eine Massnahmenliste pro Gemeinde mit insgesamt 135 Massnahmen sowie einen Planungsbericht zum Verständnis der Planung.

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Die Uferplanung umfasst für jede Gemeinde je einen detaillierten Plan der Handlungsräume und Massnahmen, 44 Handlungsraum-Datenblätter, je eine Massnahmenliste pro Gemeinde mit insgesamt 135 Massnahmen sowie einen Planungsbericht zum Verständnis der Planung.

Während der Vernehmlassung gingen 70 Eingaben zur Uferplanung ein. Sie reichten von Zustimmung bis Ablehnung einzelner Punkte. Wie der Regierungsrat gestern mitteilte, wurden aufgrund der Einwände in fünf Fällen konkrete Änderungen vorgenommen. Zwölf weitere Massnahmen wurden ergänzt oder präzisiert. Die Diessenhofer Pontoniere beispielsweise hatten gegen die Uferplanung opponiert. Da im Bereich ihres Treidelweges eine Renaturierung vorgesehen war, fürchteten sie um ihr Trainingsgelände. Auf dem Treidelweg ziehen sie die Boote den Fluss hinauf. Pontoniere, Stadt und Kanton verhandelten und einigten sich: Der Abschnitt bleibt zwar im Handlungsraum «Natur und Landschaft», doch die Pontoniere dürfen ihre Ufermauer behalten. (win)

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