Klingenzell steht zu Fusionsplan

KLINGENZELL. Es ist geplant, dass die drei Katholischen Kirchgemeinden Mammern, Eschenz und Klingenzell zu einer fusionieren. Urs Solèr als Leiter der zuständigen Steuergruppe stellte im Klingenzellerhof am Mittwochabend die Pläne vor.

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KLINGENZELL. Es ist geplant, dass die drei Katholischen Kirchgemeinden Mammern, Eschenz und Klingenzell zu einer fusionieren. Urs Solèr als Leiter der zuständigen Steuergruppe stellte im Klingenzellerhof am Mittwochabend die Pläne vor. Er wollte von den Stimmbürgern wissen, ob in diese Richtung weitergemacht werden soll. Sie gaben ihm einstimmig grünes Licht. Damit zeigt sich nach Mammern die zweite Kirchgemeinde einverstanden mit der Fusion. Sollte auch Eschenz die Pläne begrüssen, wird am 22. September in allen drei Kirchgemeinden gleichzeitig und geheim über die Fusion abgestimmt.

Die Klingenzeller Stimmbürger fürchten allerdings, dass ihre Kandidaten nicht mehr in die neue Kirchenvorsteherschaft gewählt werden, weil sie von Eschenz oder Mammern überstimmt werden könnten.

Zum Schluss der Versammlung verabschiedete der Vorstand noch Mesmer Josef Dähler mit zwei eigens verfassten Liedern. Dähler erzählte aus seiner langen Mesmerzeit, die mehr als 55 Jahre andauerte. Der neue Mesmer heisst Felix Städler. Der 63-Jährige pendelt zurzeit noch, wohnt aber ab Sommer im Pfarrhaus von Klingenzell. (end.)