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Kleines WEF in Frauenfeld

FRAUENFELD. Dass globales Denken auch im kleinen und ohne viel Diskussion geht, haben am Samstagabend 350 Freunde elektronischer Musik an der «Think global – Drink local»-Party in der Konvikthalle bewiesen.
Chris Marty
Nationen sollten vermehrt zusammen feiern: Gaston Zumstein (20), Ueli Meyer (20) und Jayson Jenny (20). (Bilder: Chris Marty)

Nationen sollten vermehrt zusammen feiern: Gaston Zumstein (20), Ueli Meyer (20) und Jayson Jenny (20). (Bilder: Chris Marty)

FRAUENFELD. Dass globales Denken auch im kleinen und ohne viel Diskussion geht, haben am Samstagabend 350 Freunde elektronischer Musik an der «Think global – Drink local»-Party in der Konvikthalle bewiesen. Für Naomi Wehrli (20) aus Frauenfeld heisst globales Denken, die Umwelt zu beachten und zu respektieren. Der Holzschnitzer Hanspeter Frey (20, Frauenfeld) verwendet lokales Holz als globalen Beitrag. «Die Nationalitäten sollten vermehrt zusammen feiern», sagt Gaston Zumstein (20) aus Wil. Ueli Meyer (20, Wil) wünscht sich, dass es vermehrt allen gutgeht. «Die Welt müsste dem Beispiel der Schweiz folgen und sich mehr Religionsfreiheit und Akzeptanz anderer Religionen leisten», sagt Jayson Jenny (20, Wil). Die 18jährige Amanda Gerber aus Gottlieben und Caroline Panek aus Tägerwilen leben globales Denken. Panek kam mit dem Zug und möchte damit bewusst den CO2-Ausstoss reduzieren.

www.frauenfeld-events.ch

Caroline Panek (18) und Amanda Gerber (18)

Caroline Panek (18) und Amanda Gerber (18)

Naomi Wehrli (20) und Hanspeter Frey (20)

Naomi Wehrli (20) und Hanspeter Frey (20)

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