Kies für den Strassenbau

«Anfang der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts ist im Frankrichli noch Kies abgebaut worden», erinnert sich der 70jährige Pfyner Ernst Rechberger. Bereits damals habe die Absicht bestanden, später daraus einen Badi-Weiher zu machen. Woher der Name «Frankrichli» stammt, ist unklar.

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«Anfang der 50er-Jahre des letzten Jahrhunderts ist im Frankrichli noch Kies abgebaut worden», erinnert sich der 70jährige Pfyner Ernst Rechberger. Bereits damals habe die Absicht bestanden, später daraus einen Badi-Weiher zu machen. Woher der Name «Frankrichli» stammt, ist unklar.

Möglicherweise hatten dort französische Truppen in der Zeit der Helvetik ein Heerlager unterhalten. Für die Gemeinde muss die Badi keinen Gewinn abwerfen. Sie betrachtet die Aufwendungen für den Unterhalt als Investition in ein Kleinod, in ein wertvolles Naherholungsgebiet. (bwh)