Keine Sachspenden mehr, sondern Geldspenden benötigt

Am Montag hat die Stadtverwaltung Steckborn eine Sammelstelle für Sachspenden in der Wirtschaft zum alten Schloss eingerichtet. Sie war bereits am Abend zu klein und in das katholische Kirchgemeindehaus verlegt worden.

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Am Montag hat die Stadtverwaltung Steckborn eine Sammelstelle für Sachspenden in der Wirtschaft zum alten Schloss eingerichtet. Sie war bereits am Abend zu klein und in das katholische Kirchgemeindehaus verlegt worden. «Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir derzeit keine Sachspenden mehr brauchen», sagte Stadtpräsident Roger Forrer gestern. Wenn ein Betroffener einen speziellen Wunsch hat, wird die Stadt das auf ihrer Internetseite bekannt geben. Die grösste Hilfe sind jetzt Geldspenden. 12 000 Franken sind am Montag auf das Konto eingegangen. Gestern nachmittag sagte Forrer, er wolle am Abend einen ersten Schub davon verteilen.

Spendenkonto: 89-957198-6, lautend auf Gemeinde Steckborn, «Spenden Brand Altstadt», 8266 Steckborn

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