Kein dummes Geschwätz

Fräuli und Leuli

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Christoph Regli, Barbara Flütsch und Gisela Boller amüsieren sich am Spielabend. (Bilder: Andreas Taverner)

Christoph Regli, Barbara Flütsch und Gisela Boller amüsieren sich am Spielabend. (Bilder: Andreas Taverner)

Am Spielabend der Ludothek Frauenfeld im Alterszentrum Park drehte sich alles um die Frage: «Warum spielen Sie?» Christoph Regli antwortet: «Es fördert Kreativität, strategisches Denken, und man lernt andere Leute kennen.» Barbara Flütsch meint: «Ich spiele sehr gerne, weil ich gern Hirnarbeit leiste. Gisela Boller wiederum sagt: «Mein Grossvater pflegte zu sagen, lieber ein gutes Spiel als ein dummes Geschwätz.» Rosmarie Beck lobt den geistigen Effekt: «Es ist für mich Hirnakrobatik. Man muss die grauen Hirnzellen aktivieren.» Ausserdem kann sie die Geselligkeit pflegen und ihrem Lieblingsspiel «DOG» frönen. Ihre Mitspielerin Maria-Theresia Oesch schliesst sich dieser Einschätzung an: «Ich spiele einfach gern, weil es eine gesellige und fröhliche Freizeitbeschäftigung ist.» Auf den Punkt bringt es Gerda Wieland: «Einfach, weil es der Plausch ist.» Ausserdem gehöre beim Spielen auch Glück dazu, ergänzt sie. Ihr Mann Otto Wieland gesteht ganz freimütig: «Ich bin eine Spielernatur!» Er spiele gern und immer wieder einmal etwas anderes, erklärt er.

Andreas Taverner

frauenfeld

@thurgauerzeitung.ch