Kaum slawische Namen

Bei den Zürcher Kantonsratswahlen strichen letztes Wochenende viele Wähler Namen mit der slawischen Endung -ic, ebenso türkische Namen. Ein vergleichbares Phänomen gab es bei Frauenfelder Gemeinderatswahlen nicht.

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Bei den Zürcher Kantonsratswahlen strichen letztes Wochenende viele Wähler Namen mit der slawischen Endung -ic, ebenso türkische Namen. Ein vergleichbares Phänomen gab es bei Frauenfelder Gemeinderatswahlen nicht. Es gab gar keine Kandidaten mit türkisch klingenden Namen und nur einen mit -ic, den Grünliberalen Ivo Begic. Ihm gelang es sogar, vom fünften und letzten Listenplatz aus den vor ihm plazierten Clemens Schroeder zu übertreffen. (wu)

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