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Kamelnachwuchs im Plättli-Zoo

«Jö, schaut dort das kleine Kamel», rufen zwei Mütter und schieben ihre Kinderwagen über die Wiese an den Zaun des Kamelgeheges. Im Unterstand liegt ein hellbraunes Kameljunges im Stroh. Sofort stellt sich die Kamelmutter zwischen ihr Junges und die Besucher und knurrt.
Bild: Katrin Zürcher

Bild: Katrin Zürcher

«Jö, schaut dort das kleine Kamel», rufen zwei Mütter und schieben ihre Kinderwagen über die Wiese an den Zaun des Kamelgeheges. Im Unterstand liegt ein hellbraunes Kameljunges im Stroh. Sofort stellt sich die Kamelmutter zwischen ihr Junges und die Besucher und knurrt. Tierpfleger Christoph Wüest schmunzelt. «Sie schaut ihrem ersten Jungen gut.» Er betritt das auf einer Seite offene Kamelhaus. «Komm, Natascha, Fototermin!», sagt er zur sechsjährigen Kamelstute und krault ihr das zottige Halsfell. Sie hält kurz still und wendet sich dann ihrem Kleinen zu, das am Dienstagvormittag in Rekordzeit zur Welt kam. «Als ich um zehn vor elf nach ihr schaute, wollte sie nicht recht fressen», erzählt Tierpfleger Wüest. «Ich ging kurz zu den Schimpansen, und als ich um elf zurückkam, war das Junge da.» Mutter und Tochter werden ein paar Tage separat gehalten – «bis die Kleine sicher auf den Beinen ist», wie Zoobesitzer Walter Mauerhofer sagt. Dann dürfen sie zu Kamelstute Giulia und Hengst Joshua, dem Vater des Neugeborenen. Katrin Zürcher

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