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Jenseits von Normalität im trüben fischen

WARTH. Wenn das Bühnenstück «Im Dunkelwasser fischen» kommenden Freitag, 8. April, um 19.15 Uhr im Ittinger Museum in der Kartause Ittingen zur Aufführung kommt, stehen Menschen gemeinsam auf der Bühne, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Schülerin und der Rentner.

WARTH. Wenn das Bühnenstück «Im Dunkelwasser fischen» kommenden Freitag, 8. April, um 19.15 Uhr im Ittinger Museum in der Kartause Ittingen zur Aufführung kommt, stehen Menschen gemeinsam auf der Bühne, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Schülerin und der Rentner. Die Rollstuhlfahrerin und der Autist. Die Deutsche und der Schweizer. Anderssein darf und soll sich zeigen, das ist die Grundannahme des Projekts.

Proben seit über einem Jahr

Was die Zuschauer als fertiges Stück auf der Bühne sehen, ist der vorläufige Höhepunkt eines Prozesses, der im Februar 2015 begann. Über ein Jahr hinweg begegnen sich die Mitglieder des Bühnenensembles in regelmässigen Proben und kommen dabei auf vielfältige Weise in Kontakt – über Tanz, Bewegung, Gesang und Improvisation. Aus der alltäglichen Körpersprache entsteht ein gemeinsames Vokabular, aus dem Zufälligen des Moments eine gemeinsame künstlerische Sprache.

Ins Leben gerufen wurde das Bühnenprojekt von Performerin und Musikerin Micha Stuhlmann. Ihr Anliegen ist es, Grenzgänger jeglicher Art miteinander in Kontakt zu bringen – jenseits der Kategorien «anders» und «normal». Unterstützt wird Stuhlmann von Raphael Zürcher (Videofilm), Marc Jenny (Ton) und Ellen Finus bei den Kostümen. (red.)

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