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Jeder darf unterschreiben

Crowdfunding Die Idee entstand im Internet. In einem Forum tauschte sich Philippe Rötheli über sein Projekt aus, mit seinem Rennwagen in Australien zu starten, und über die damit verbundenen Kosten. Dabei hätten ihm mehrere Interessierte geschrieben, dass sie sich durchaus mit 50 oder 100 Franken beteiligen würden. Röthelis Budget für die laufende Saison beläuft sich indes auf 45000 Franken, alleine der Schifftransport seines Autos nach Australien kostet rund 20000 Franken. Deshalb habe er sich gesagt: «Wieso versuchst du es nicht mit einem Crowdfunding?» Erste Erfolge konnte der Sirnacher mit seinem Aufruf im Internet denn auch bereits verbuchen. «Rund 5000 Franken habe ich schon erhalten.»

Philippe Rötheli möchte indes nicht bloss Geld sammeln, sondern seine Sponsoren auch ins Projekt mit einbinden. «Jeder, der sich beteiligt, darf auf dem Auto unterschreiben», verspricht er. «Und unter allen Spendern verlose ich ein Wochenende für zwei Personen in Arosa.» Zusätzlich winken T-Shirts und weiteres. «Jeder erhält etwas!» (kuo)

Hinweis

Informationen zu Philippe Röthelis Crowdfunding finden sich unter: www.roetheli-racing.com

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