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JAHRESVERSAMMLUNG: Grenzenloser Gartenzauber am Bodensee

Der Verein Bodenseegärten ist im letzten Jahr um fünf Mitglieder angewachsen. Als erstes österreichisches Mitglied ist die Stadt Bregenz dabei.
Thomas Güntert
Geschäftsführerin Monika Grünenfelder mit dem Logo für die neue Thurgauer Bauerngartenroute. (Bild: Thomas Güntert)

Geschäftsführerin Monika Grünenfelder mit dem Logo für die neue Thurgauer Bauerngartenroute. (Bild: Thomas Güntert)

Der Verein umfasst laut Geschäftsführerin Monika Grünenfelder nun 24 Partner, von denen 11 aus der Schweiz kommen. Der Arzneipflanzengarten VitaPlant in Uttwil und der Heilpflanzengarten Regena in Tägerwilen sind zwei Anlagen, die aus dem Gartenkanton Thurgau neu hinzugekommen sind. Weitere Thurgauer Gärten sind der Pücklersche Landschaftspark rund um Schloss Arenenberg, die Heilpflanzenwelt in Roggwil, die Gärten des ehemaligen Kartäuserklosters Ittingen, der archäbotanische Garten Frauenfeld und der Seeburgpark in Kreuzlingen. Im Verbund «Grenzenloses Garten-Rendezvous», sind zudem die schönsten Gärten am westlichen Bodesee zusammengefasst.

Zielpublikum ist der Bodenseegast

Das Netzwerk hat das Ziel, die Gärten und Parks grenzüberschreitend erlebbar zu machen. Das Zielpublikum ist in erster Linie der Bodenseegast, vom Hobbygärtner bis zum Gartenprofi. Die Bodenseegärten werden neben Sponsoren und Touristikpartnern mit Geldern des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden Württemberg, dem Landkreis Konstanz und Fördermittel des Interreg V-Programms, einem Regionalprogramm der Europäischen Union und der Schweizer Eidgenossenschaft zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit finanziell unterstützt.

Bauerngartenroute im Thurgau

Monika Grünenfelder erwähnte, dass am 30. Mai die Bauerngartenroute Thurgau als Pilotprojekt mit 13 Gärten eröffnet wird. Die neue Bauerngarten-Route ist ein Projekt der Bodenseegärten und des Bildungs- und Beratungszentrums Arenenberg. Die Route verbindet von Schlatt am Hochrhein bis nach Neukirch-Egnach am Obersee 13 traditionelle Gärten mit der speziellen Thurgauer Gartenkultur. Ein typischer Thurgauer Bauerngarten liegt neben einem Bauernhaus und besitzt nicht nur Nutzpflanzen, Gemüse, Kräuter und Beeren, sondern beherbergt auch Zierpflanzen, Blumen Stauden und Sträucher. Der Garten hat eine Einfriedung in Form einer Hecke oder eines Zauns. Die meisten Gärten öffnen an bestimmten Tagen und bieten spezielle Führungen an. Am Tag der offenen Bauerngärten sind am 10. Juni alle Gärten frei zugänglich. Grünenfelder führte aus, dass der Bauerngarten von Susi Müller in Schlatt mit weiteren fünf Gärten für den Bodenseegärten-Preis, Kategorie «Umweltbewusste Gärten», nominiert ist.

Thomas Güntert

thurgau@thurgauerzeitung.ch

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