Irritiert wegen Namenswahl

Für die Thurgauische Krebsliga kommt eine Fusion mit den Schwesterorganisationen aus Glarus, Graubünden und St. Gallen-Appenzell nicht in Frage. Das bestätigte die Geschäftsführerin der Thurgauischen Krebsliga, Elisabeth Herzog Engelmann, gegenüber dem Regionaljournal von Radio DRS.

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Für die Thurgauische Krebsliga kommt eine Fusion mit den Schwesterorganisationen aus Glarus, Graubünden und St. Gallen-Appenzell nicht in Frage. Das bestätigte die Geschäftsführerin der Thurgauischen Krebsliga, Elisabeth Herzog Engelmann, gegenüber dem Regionaljournal von Radio DRS. Herzog Engelmann ist zudem irritiert, weil die drei Schwesterorganisationen sich Krebsliga Ostschweiz nennen werden, und fürchtet, dass das die Spender verwirren könnte. Zur Ostschweiz gehörten Graubünden, der Thurgau und Schaffhausen, sagte sie im Regionaljournal. Schaffhausen wolle aber ebenso wenig fusionieren wie der Thurgau. (mkn)

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