Interreg V: Vernehmlassung läuft bis 15. Mai

FRAUENFELD. Interreg, die Gemeinschaftsinitiative zur Förderung der grenzüberschreiten-den Zusammenarbeit, steht vor dem Wechsel in eine neue Förderperiode.

Drucken
Teilen

FRAUENFELD. Interreg, die Gemeinschaftsinitiative zur Förderung der grenzüberschreiten-den Zusammenarbeit, steht vor dem Wechsel in eine neue Förderperiode. Wie die Dienststelle für Aussenbeziehungen des Kantons Thurgau mitteilt, laufen die Vorbereitungen für das neue Programm «Interreg V» auf Hochtouren. Der Kanton Thurgau gehört zum Programmgebiet «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein», dessen operationelles Programm für die Periode 2014–2020 auf www.interreg.org bis 15. Mai in Vernehmlassung ist.

Grenzüberschreitende Aktionen

Interreg ist ein Programm, das die Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bezweckt. Es fördert beispielsweise gemeinsame Aktionen von Unternehmen, die Zusammenarbeit öffentlicher Versorgungsunternehmen oder Kooperationen im Bereich Umweltschutz, Bildung, Raumplanung oder Kultur. Die Schweiz beteiligt sich im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP) an den Programmen.

Da die Programmperiode 2007–2013 (Interreg IV) am Auslaufen ist, wird zurzeit das Programm für die neue Förderperiode 2014–2020 (Interreg V) erarbeitet – in Abstimmung mit allen Programmbeteiligten; das sind die Kantone Zürich, Glarus, Schaffhausen, Appenzell Ausser- und Innerrhoden, St. Gallen, Graubünden, Aargau und Thurgau sowie das Bundesland Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, das Land Vorarlberg und das Fürstentum Liechtenstein.

Auf der Website des Interreg-Programms «Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein» können der Entwurf des operationellen Programms und ein Umweltbericht eingesehen werden. (red.)

www.interreg.org

Aktuelle Nachrichten