Initiative Regierung konnte Abstimmung nicht abwarten

Am 24. November kommt die Familieninitiative der SVP zur Abstimmung. Sie fordert auf Bundesebene einen mindestens gleich hohen Steuerabzug für Eltern, die ihr Kind selber betreuen, wie für Eltern, die ihre Kinder auswärts betreuen lassen. Der Regierungsrat konnte diese Abstimmung nicht abwarten.

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Am 24. November kommt die Familieninitiative der SVP zur Abstimmung. Sie fordert auf Bundesebene einen mindestens gleich hohen Steuerabzug für Eltern, die ihr Kind selber betreuen, wie für Eltern, die ihre Kinder auswärts betreuen lassen. Der Regierungsrat konnte diese Abstimmung nicht abwarten. Er muss nämlich die vom Grossen Rat überwiesene Motion innerhalb von zwei Jahren erfüllen. Im Fall der Motion für den kantonalen Eigenbetreuungsabzug läuft diese Frist am 9. November ab. Bis der Grosse Rat das Geschäft behandle, sei das Resultat der eidgenössischen Abstimmung aber bekannt, sagt Regierungsrat Bernhard Koch. (wid)

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