Infektionsrate sorgt für Unmut

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Gesundheit Die Meldung vom Verein Spitalvergleich Schweiz über die Infektionsrate in Schweizer Spitälern (TZ vom 3. Juni) erzeugt böses Blut. Im Rating würden weder Fallzahlen noch der Schweregrad der Infektionen berücksichtigt, schreibt der Verein für Qualitätssicherung in Spitälern und Kliniken (ANQ). Er distanziert sich von diesem Rating. Mit der Datengrundlage von Spitalvergleich Schweiz können «aus wissenschaftlicher Sicht keine seriösen Aussagen gemacht werden». ANQ-Mitglieder sind der Spitalverband H+, Santésuisse, die Kantone und die eidg. Sozialversicherer. (red)