«In Frauenfeld grüsst man sich noch»

Der 48jährige Christian Wälchli lebt seit bald 25 Jahren mit seiner Familie in Frauenfeld. Um Kraft aufzutanken geht er an den Wochenenden ins Naherholungsgebiet der Stadt und treibt dort Sport. Was macht Frauenfeld einzigartig?

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Christian Wälchli Verkaufsleiter SSB (Start-up and Small Businesses) (Bild: Luisa Aeberhard)

Christian Wälchli Verkaufsleiter SSB (Start-up and Small Businesses) (Bild: Luisa Aeberhard)

Der 48jährige Christian Wälchli lebt seit bald 25 Jahren mit seiner Familie in Frauenfeld. Um Kraft aufzutanken geht er an den Wochenenden ins Naherholungsgebiet der Stadt und treibt dort Sport.

Was macht Frauenfeld einzigartig?

Frauenfeld ist eine moderne Stadt und hat trotzdem einen Hauch Dorfcharakter bewahrt. Die Frauenfelder sind fröhlich und gastfreundlich. Hier kennt und grüsst man sich noch auf der Strasse.

Wenn Sie einen Wunsch frei hätten, was würden Sie in Frauenfeld ändern?

Ich wünsche mir, dass sich die Bewohner auch künftig mit Respekt und Offenheit begegnen und dass zu heiklen Themen nachhaltige Lösungen gefunden werden.

Was machen Sie in Frauenfeld, um sich zu erholen?

An den Wochenenden erhole ich mich im Naherholungsgebiet. Beim Walken und Joggen tanke ich neue Kraft auf. Ich verweile auch gerne in Restaurants oder Cafés. Beim gemütlichen Beisammensitzen entstehen interessante Gespräche, die mich aufbauen und verschnaufen lassen.

Welches ist das schönste Gebäude der Kantonshauptstadt?

Das Rathaus gefällt mir innen und aussen. Einst fanden dort historische Begebenheiten wie die Tagsatzung statt. Heute wird etwa der Neujahrsapéro oder die Sportlerehrung darin veranstaltet. Das Rathaus ist ein wichtiger Ort der Begegnung. (lua)