In die Haut geritzt und mit Asche eingerieben

Schon 12 000 vor Christus wurden Zeichen in die Haut geritzt und mit Asche eingerieben, um Muster auf der Haut zu erhalten. 1765 beschrieb Seefahrer und Entdecker James Cook die polynesische Hautkunst und führte das Wort Tattoo in die englische Sprache ein.

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Schon 12 000 vor Christus wurden Zeichen in die Haut geritzt und mit Asche eingerieben, um Muster auf der Haut zu erhalten. 1765 beschrieb Seefahrer und Entdecker James Cook die polynesische Hautkunst und führte das Wort Tattoo in die englische Sprache ein. Früher hatte Tattoo eine rituell-religiöse Bedeutung, heute dient es der «exklusiven Selbstdarstellung». In den 1960er-Jahren setzte sich das Tattoo definitiv durch. In Amerika hat die Hälfte der Bevölkerung ein Tattoo. Teilweise gelten diese noch heute als Beleg für die Mitgliedschaft zu einer Biker-Gruppe oder einer Gang. (ckl)

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