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In Bundesbern besser gehört ­werden

Treffen Im Zentrum des jähr­lichen Treffens zwischen der Thurgauer und der St. Galler Regierung standen auch dieses Mal kantonsübergreifende Projekte. Aber auch gegen aussen wollen die beiden Kantone ihre Interessen vermehrt gemeinsam ver­treten.

Kantonsübergreifendes Vorzeigeprojekt

Die beiden Kantonsregierungen treffen sich alljährlich abwechslungsweise im Kanton Thurgau und im Kanton St. Gallen. Dieses Jahr kamen die beiden Exekutiven in Aadorf zusammen. Dabei wurden wiederum verschiedene Themen besprochen, die beide Kantone betreffen. So wurde unter anderem über den neuesten Stand des kantonsübergreifenden Vorzeigeprojekts Wil-West informiert. Mit dem Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Wil West haben die beiden Kantone St. Gallen und Thurgau in Zusammenarbeit mit den 22 Gemeinden der Regio Wil ein Gesamtkonzept erarbeitet, das die Attraktivität der Region als Wohn- und Wirtschaftsstandort erhöhen und die gesamte Region stärken soll.

Massnahmen im Hochwasserschutz

Ebenfalls zur Sprache kam das gemeinsame Hochwasserprojekt im Raum Wil-Rickenbach-Wilen. Dabei war man sich auf beiden Seiten einig über die Notwendigkeit, über die Kantonsgrenzen ­hinaus Massnahmen im Hochwasserschutz zu ergreifen. Schliesslich bekräftigten die beiden Regierungen ihren Wunsch, noch enger zusammenzuarbeiten und sie überlegten sich auch, wie die Interessen der beiden Kantone in Bern noch besser vertreten werden können. (red)

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