In Bern und China zugleich

Die Pfadi Hinterthurgau machte sich während des Herbstlagers im bernischen Wyssachen auf die Suche nach einem verlorengegangenen Medaillon.

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Freundinnen: Die beiden Mädchen hatten ihren Spass. (Bild: pd)

Freundinnen: Die beiden Mädchen hatten ihren Spass. (Bild: pd)

REGION. Mit einem lauten Ruf begrüssten sich die Wölfe der Pfadi Hinterthurgau unlängst in Wil am Bahnhof. Dort trafen sie virtuell auf die chinesische Regierung, die ein Problem hatte. Das Medaillon wurde geklaut und dann herrschte in China ein grosses Chaos. Mit Sack und Pack machten sich die hilfsbereiten Kinder auf den Weg in den Kanton Bern, und in Gedanken nach China.

Teamgeist gefördert

Nachdem sich alle in der neuen Umgebung eingerichtet hatten, lernten sie zuerst einmal sicherheitshalber die chinesische Kampfkunst. Schliesslich muss man sich gegen die bösen Ninjas, welche überall lauern konnten, zu helfen wissen. In einem Geländespiel halfen die Retter die Chinesische Mauer, welche durch das Chaos kaputtgegangenen war, wieder aufzubauen. Als eines Tages die arme Prinzessin, welche eigentlich zu Besuch kommen wollte, von einem Drachen entführt wurde, machten die Kinder keinen Halt und nahmen eine lange Wanderung auf sich, um sie zu befreien. Nachdem sie einen Nachmittag lang in der Gruppe den Teamgeist gefördert hatten, waren alle genug vorbereitet, die gefährliche Mission zu Ende zu bringen und endlich das Medaillon zu finden.

Wölfe falsch eingeschätzt

Beim Zenmaster halfen sie neue Kleider zu schneidern und führten diese auf einem der bekanntesten Laufstege Chinas vor. Als Gegenleistung bekamen sie Hinweise, wo sich das Medaillon befindet. Die Detektive fanden schliesslich heraus, dass der Zenmaster persönlich das Medaillon geklaut hatte. Jedoch hatte er die Wölfe falsch eingeschätzt und dachte er wäre schon über alle Berge, wenn sie ihm auf die Schliche kommen. Doch die Wölfe holten das Medaillon zurück. (rs.)

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