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IMPFEN: Zum Impfen künftig auch in die Apotheke

Die Thurgauer Regierung hat die Heilmittelverordnung so geändert, dass neu Apothekerinnen und Apotheker gewisse Impfungen in den Räumlichkeiten ihrer Apotheke durchführen können. In erster Linie geht es um die Grippe- und Zeckenimpfung.
Mit der Massnahme soll die Impfrate der Bevölkerung verbessert werden. (Bild: Keystone)

Mit der Massnahme soll die Impfrate der Bevölkerung verbessert werden. (Bild: Keystone)

FRAUENFELD. Auf Bundesebene sind die Kompetenzen und Verantwortungen von Apothekern mit Anpassungen im Medizinalberufe- und im Heilmittelgesetz erweitert worden. Aufgrund dieser Neuerungen erachtet es der Regierungsrat als sachgerecht und angemessen, das Impfen in Apotheken zuzulassen und entsprechend zu regeln. Deshalb hat er die kantonale Heilmittelverordnung so ergänzt, dass es erlaubt ist, Personen ab 16 Jahren gemäss dem jeweils aktuellen schweizerischen Impfplan zu impfen. Apotheker müssen dabei über eine Impfbewilligung des Departements für Finanzen und Soziales sowie über einen entsprechenden Fähigkeitsausweis verfügen. Mit Ausnahme der Impfungen gegen Grippe und gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (Zeckenimpfung) dürfen nur Folgeimpfungen vorgenommen werden, also wenn die erste Impfung durch eine Ärztin oder einen Arzt erfolgt ist.

Mit dieser Ergänzung der Heilmittelverordnung soll der Impfschutz und damit die Impfrate der Bevölkerung verbessert und der Zugang hierfür erleichtert werden. (red.)

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