Im Oktober gibt es wieder ein Fest für Freiwillige

FRAUENFELD. Seit einem Jahr ist der ehemalige Kantonsförster Paul Gruber Präsident des Dachverbands für Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich der Stadt Frauenfeld.

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FRAUENFELD. Seit einem Jahr ist der ehemalige Kantonsförster Paul Gruber Präsident des Dachverbands für Freiwilligenarbeit im sozialen Bereich der Stadt Frauenfeld. Im ersten Jahr des neuen Vorstandes stand denn auch die Konsolidierung des Vorhandenen und die Einarbeitung in die Fragen der Freiwilligenarbeit sowie zu deren Anerkennung im Vordergrund, wurde an der Generalversammlung berichtet.

Anerkennung für die Arbeit

Man setzt aber auch auf Bewährtes: So ist erneut das Freiwilligenfest, das am Samstag, 25. Oktober, stattfindet, in Planung. Die Vorbereitungsgruppe unter der Leitung vom Vorstandsmitglied Louis Müller hat sich zum Ziel gesetzt, wieder einen attraktiven Dankesanlass für Freiwillige zu organisieren.

«Freiwilligenarbeit findet oft im Verborgenen statt, und deshalb ist dieses Fest eine gute Gelegenheit, den zahlreichen freiwillig Tätigen in den Institutionen und Vereinen im sozialen Bereich Dank und Anerkennung zukommen zu lassen», schreibt der Verband.

Kein einfacher Anfang

An der Jahresversammlung präsentierte Elsbeth Bischof überdies die Rechnung, die mit einem kleinen Defizit abschliesst. Stadträtin Elsbeth Aepli würdigte die Arbeit des Vorstandes. Denn es sei keine einfache Aufgabe gewesen, mit einem vollständig erneuerten Vorstand die Aufgaben des Dachverbandes zu übernehmen.

Als Gast gab Silvia Frischknecht, die Präsidentin des Samaritervereins Frauenfeld, einen Einblick in dessen Vereinstätigkeiten. Die Samariter sind an vielen Anlässen präsent und finanzieren sich über diese Arbeit weitgehend selber. (red.)

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