Im Juli gingen die Besucherzahlen baden

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Frauenfeld 152000 Eintritte kamen in der kürzlich zu Ende gegangenen Freibadsaison zusammen. «Damit liegen wir knapp unter dem Schnitt der vergangenen zehn Jahre», erklärt Fabrizio Hugentobler, Leiter des städtischen Amts für Freizeitanlagen und Sport. Schon im Verlauf des diesjährigen Badesommers, der jeweils Anfang Mai beginnt und Ende September endet, hätten sich die eher durchschnittlichen Eintrittszahlen abgezeichnet.

Der aktuelle Zehnjahresschnitt liegt bei 155000 Eintritten. Im Badisommer 2016 wurden 156000 Besucher gezählt. Zwar habe man im Mai einen guten Start verzeichnet. Auch der Juni war über Durchschnitt. Besucherlöcher gab es dann aber im Juli und August. Im Juli wurden 10000 Eintritte weniger gezählt als in anderen Jahren üblich. Trotzdem kam der Samstag, 8. Juli, auf den diesjährigen ­Spitzenwert von 5800 Besuchern. An diesem Wochenende ging das Open Air auf der Grossen Allmend über die Bühne. Aufgrund der leichten Preiserhöhungen auf dieses Jahr hin lagen die Betriebseinnahmen aber trotz weniger Besucher auf Vorjahresniveau.

Hugentobler ist froh, dass es in der abgelaufenen Freibad­saison keine Badeunfälle gegeben hat. Jedoch musste diesen Somme eine Person aufgrund akuter Herzprobleme mit dem Defibrillator reanimiert werden – mit Erfolg. Der betroffenen Person gehe es mittlerweile wieder gut, wie Hugentobler erklärt.

Die Aussenanlagen würden nun winterfest gemacht. Die Bassins blieben den Winter über mit Wasser gefüllt und würden erst kommenden Frühling geleert. Das erleichtere ihre Reinigung vor dem Start der kommenden Freibadsaison.

Mathias Frei

mathias.frei

@thurgauerzeitung.ch