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Im Andenken an ein Aushängeschild

Frauenfeld Am 21. Dezember des vergangenen Jahres starb der Frauenfelder Pianist, Dirigent und Komponist Laurenz Custer. Seinem Wunsch entsprechend findet diesen Sonntag um 15 Uhr ein Gedenkkonzert im Rathaus statt. Der Eintritt ist frei, im Anschluss gibt es einen Apéro.

Der 1930 geborene Musiker studierte in Winterthur, Paris, Zürich, Rom und Neapel. 1956 gewann er den Rudolph-Ganz-Preis in Lausanne, was ihm eine Einladung zum ersten internationalen Klavierwettbewerb in Rio de Janeiro eintrug. Nebst seiner Konzerttätigkeit als Solist unterrichtete Laurenz Custer am Konservatorium Winterthur und am Lehrerseminar Kreuzlingen. Von 1964 bis 1996 wirkte er zudem als Dirigent des Stadtorchesters Frauenfeld. 1993 wurde er mit dem Anerkennungspreis der Stadt Frauenfeld und 1999 mit dem Kulturpreis des Kantons ausgezeichnet. Der Kompositionsunterricht bei Paul Hindemith war für Laurenz Custer prägend. Im Gedenkkonzert werden zwei seiner Werke aufgeführt: «Aus Bucolien» und «Nicaraguanische Fantasie». Die Interpreten sind Elisabeth Tanner, Johannes Herrmann (Klavier), Gerhard Oetiker (Cello) und das Klavierduo Paola und Adrian Oetiker. (red)

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