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«Ich habe mein Ziel erreicht»

An der Miss-Handicap-Wahl 2012 im KKL Luzern erreichte die Guntershauserin Sarah Schwager den zweiten Platz und ist damit sehr zufrieden.
Die drei Finalistinnen Eunice Morais, Sarah Schwager und Celine van Till. (Bild: Eduard Meltzer @ Miss Handicap Organisation)

Die drei Finalistinnen Eunice Morais, Sarah Schwager und Celine van Till. (Bild: Eduard Meltzer @ Miss Handicap Organisation)

Frau Schwager, sind Sie enttäuscht, dass es nicht für den Titel der Miss Handicap 2012 gereicht hat?

Sarah Schwager: Nein, ich bin sehr zufrieden mit meinem Abschneiden an der Wahl. Ich finde, Celine van Till, die im Final den entscheidenden Platz vor mir lag, hat den Titel absolut verdient. Es hätten ihn alle Kandidatinnen gleichermassen verdient gehabt.

Wie gross war denn Ihre Konkurrenz bei der Wahl?

Schwager: Anfänglich haben sich etwa 200 Frauen für die Wahl beworben. Nach mehreren Auswahlrunden der Miss-Handicap-Organisation waren wir zuletzt noch sechs Frauen, die am Samstag um den Titel Miss Handicap 2012 gekämpft haben.

Wie lief diese Wahl ab?

Schwager: In der ersten Runde kamen wir alle zusammen auf die Bühne, wo ein Profitänzer eine Kandidatin nach der anderen mit einer Show vorgestellt hat. Zudem präsentierte sich jede Kandidatin auch noch kurz persönlich dem Publikum. Das ging sehr schnell, und dann mussten wir auch schon wieder hinter die Bühne, um die Abendkleider anzuziehen für die zweite Runde, in der wir interviewt wurden. Danach standen die drei Finalistinnen fest. Dass ich dazugehörte, hat mich riesig gefreut. Es war mein Ziel, unter die besten drei zu kommen.

Wie haben Sie diese Momente vor rund 1000 Gästen im Saal erlebt?

Schwager: Das war toll. Ich war nervös, aber sobald ich auf der Bühne stand und Moderator Lukas Studer die Fragen gestellt hat, konnte ich es richtig geniessen.

Haben Sie denn Unterstützung vom Publikum erhalten?

Schwager: Ja klar. Und ich hatte auch eine grosse Begleitgruppe dabei. Mein Verlobter, meine Eltern und Schwestern, sie alle haben mich angefeuert.

Werden Sie kommendes Jahr noch einmal antreten?

Schwager: Nein. Das war ein einmaliges Abenteuer, und ich bin absolut zufrieden mit dem Ausgang der Wahl. Jetzt konzentriere ich mich auf die Jobsuche. Ich will schon bald wieder als kaufmännische Angestellte oder Sachbearbeiterin Buchhaltung arbeiten.

Interview: Mario Testa

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