«Ich fühlte mich in meinem roten Kleid wie eine Prinzessin»

Sie habe die Wahlnacht genossen, sagt Saskia Metz aus Frauenfeld. Auch wenn sie nicht Miss Ostschweiz wurde, habe ihr die Teilnahme viel gebracht.

Daniela Ebinger
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Saskia Metz Miss-Ostschweiz-Kandidatin Frauenfeld (Bild: Nana do Carmo)

Saskia Metz Miss-Ostschweiz-Kandidatin Frauenfeld (Bild: Nana do Carmo)

Saskia Metz, es hat nicht ganz gereicht zur Miss Ostschweiz. Sind Sie enttäuscht?

Saskia Metz: Nein, überhaupt nicht. Ich habe nicht mit der Krone gerechnet, und als ich in der zweitletzten Runde ausgeschieden bin, war ich eher erleichtert, den Druck los zu sein. Doch das Ganze war ein mega schönes Erlebnis, bei dem ich viel für mich profitieren und lernen konnte. Mein Selbstbewusstsein ist in dieser Zeit stark gewachsen.

Was war das Highlight?

Metz: Der Einblick hinter die Kulissen der Glitzer- und Glimmerwelt war eindrucksvoll. Ich konnte viele neue Freundschaften schliessen. Das Camp in Wien mit dem Shooting in den historischen Räumen des Praters und der Spanischen Hofreitschule werde ich nicht so schnell vergessen. Wir fühlten uns in den Cocktailkleidern wie Sissi. Die Wahlnacht war ein schöner Abschluss dieser Märchenwelt.

Was hat Sie an der Wahlnacht am meisten beeindruckt?

Metz: Das Finale der Miss-Ostschweiz-Wahl war sehr festlich, und es war schön, es so nahe miterleben zu dürfen. Schade, dass der ganze Zauber schon vorbei ist. Ich genoss den Auftritt im schönen, rot-glitzernden Kleid und fühlte mich wie eine Prinzessin. Die Welt der Misswahlen ist nicht so oberflächlich, wie viele meinen, und es zählt nicht nur die Schönheit. Im Vordergrund steht die Sympathie.

Werden Sie sich um weitere Modelaufträge bemühen?

Metz: Obwohl ich schon ab und zu vor der Kamera stand, habe ich viel über Posing gelernt und darüber, wie man elegant über den Catwalk geht. Wenn Anfragen kommen, müsste ich nicht lange überlegen. Annehmen sicher – suchen nicht unbedingt.

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