HURNEN: Drei Tage lang Musik

Das Dreitagefest der «Landhaus»-Betreiber ging zum dritten Mal über die Bühne – sehr zur Freude vieler Besucher.

Christoph Heer
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Die Burggräfler Buam heizen auf der Bühne ein, während Besucherinnen das Tanzbein schwingen. (Bild: Christoph Heer)

Die Burggräfler Buam heizen auf der Bühne ein, während Besucherinnen das Tanzbein schwingen. (Bild: Christoph Heer)

Es gilt mittlerweile nicht mehr nur als Geheimtipp, das Dreitagefest auf dem Parkplatz des Restaurants Landhaus in Hurnen. Dieses Wochenende hat es bereits zum dritten Mal zum Verweilen eingeladen – und das bei freiem Eintritt. Als Höhepunkte galten dabei, wie schon in den vergangenen Jahren, die musikalische Reichhaltigkeit sowie die kulinarische Vielfalt.

Während die Burggräfler Buam aus dem Südtirol am Freitagabend für Stimmung sorgten, trat am Samstag die Formation Alpenzickzack auf. «Landhaus»-Wirtin Vreni Frick, ihr Sohn Marco und das ganze Helferteam freuten sich, für «ihr Publikum» da zu sein. Grilladen und ein abwechslungsreiches Musik-Programm, verbunden mit gemütlichen Stunden unter Gleichgesinnten, zeichnen das Fest aus. Am Sonntag standen Renato Allenspach, das Jodelduett Birebaum, die Thurgados oder der Jodelclub Sirnach auf der Bühne und liessen die zahlreichen Besucher mitschaukeln, mitklatschen und fröhlich sein.

Das Publikum war einmal mehr zufrieden mit dem mehrtägigen Anlass. So war zu vernehmen, dass doch bei Einigen das Datum dieses Festes schon früh in der Agenda markiert wird. «An Gemütlichkeit und musikalischem Zauber ist dieses Fest etwas vom Besten in der ganzen Region», sagte eine zufriedene Besucherin. Wahrhaftig traf sich hier einmal mehr Jung und Alt, Einheimisch und Auswärtig. Und obschon das Wetter nicht ganz so mitspielte und an etlichen anderen Orten ebenfalls das Ferienende mit einem Fest zu Ende ging, strömten insbesondere am Samstag und am Sonntag viele Menschen nach Hurnen. Verdient haben es sich die Organisatoren allemal, gemessen an ihrem grossen Aufwand, den sie nun schon zum dritten Mal betrieben haben.

Christoph Heer

hinterthurgau@thurgauerzeitung.ch