Huben war günstiger als geplant

Ein Plus von 455 000 Franken hatte die Frauenfelder Primarschulgemeinde budgetiert. Das Ergebnis ist nun weit besser, der Ertragsüberschuss beträgt 2,3 Millionen Franken. «Das sind natürlich erfreuliche Zahlen», sagt Finanzchef Christian Schwarz.

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Ein Plus von 455 000 Franken hatte die Frauenfelder Primarschulgemeinde budgetiert. Das Ergebnis ist nun weit besser, der Ertragsüberschuss beträgt 2,3 Millionen Franken. «Das sind natürlich erfreuliche Zahlen», sagt Finanzchef Christian Schwarz. Zustande gekommen ist das um 1,8 Millionen Franken bessere Ergebnis durch verschiedene Faktoren. «Die meisten Ertragspositionen schneiden besser ab als budgetiert. Ausserdem waren die Personalkosten sowie die Abgaben an den Finanzausgleich wesentlich tiefer», sagt Schwarz. Auch die Investitionsrechnung schliesst besser ab als vorgesehen, da die Sanierung des Schulhauses Huben deutlich weniger gekostet habe als veranschlagt.

Trotz des satten Überschusses will sich die Primarschulgemeinde auch in Zukunft nicht zurücklehnen. Denn es stehen weitere Bautätigkeiten an. So sollen 1,85 Millionen Franken in die Vorfinanzierung für die notwendige Renovation des Schulhauses Schollenholz fliessen. Diese Strategie verfolgt die Behörde um Schulpräsident Andreas Wirth seit langem. «Wir legen Geld auf die Seite, um unseren Nachfolgern keine Bürde aufzulasten», sagt Wirth. Das über 40 Jahre alte Schollenholz soll in rund vier Jahren saniert werden, im Vorfinanzierungstopf befinden sich derzeit 3,5 Millionen Franken. Über die Rechnung stimmen die Frauenfelder am 18. Mai an der Urne ab. (mz)

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