Hormone verhindern Schwankungen beim Obstertrag

Der Fruchtertrag an Obstbäumen schwankt im zweijährlichen Rhythmus, insbesondere bei Äpfeln, Birnen und Zwetschgen. Dies nennt man Alternanz. Die Schwankungen führen beim Apfel zu den sogenannten Apfeljahren, die sich mit Jahren sehr geringen Ertrages abwechseln.

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Der Fruchtertrag an Obstbäumen schwankt im zweijährlichen Rhythmus, insbesondere bei Äpfeln, Birnen und Zwetschgen. Dies nennt man Alternanz. Die Schwankungen führen beim Apfel zu den sogenannten Apfeljahren, die sich mit Jahren sehr geringen Ertrages abwechseln. Ohne gärtnerische Eingriffe würden in den Apfeljahren viele, aber kleine Früchte bei erhöhtem Angebot nur wenig Gewinn einbringen. Um Schwankungen zu vermeiden, behandeln die Bauern ihre Bäume mit Phytohormonen. Diese Hormone kommen auch natürlich im Baum vor. Im Bio-Obstbau werden die Blüten von Hand oder mechanisch ausgedünnt. (ist)