Holzschnitzel oder Erdwärme statt Ölheizung

PFYN. Der Präsident der Pfyner Kirchenvorsteherschaft Ueli Zuberbühler hat am Mittwoch 35 Kirchbürgerinnen und Kirchbürger zur Versammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Pfyn in der Trotte begrüsst. Es standen Gesamterneuerungswahlen an.

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PFYN. Der Präsident der Pfyner Kirchenvorsteherschaft Ueli Zuberbühler hat am Mittwoch 35 Kirchbürgerinnen und Kirchbürger zur Versammlung der Evangelischen Kirchgemeinde Pfyn in der Trotte begrüsst. Es standen Gesamterneuerungswahlen an. Alle bisherigen Mitglieder der Kirchenvorsteherschaft und die Revisoren stellten sich wieder zur Wahl und wurden auch gewählt. Die Rechnung 2015 schloss mit einem Gewinn von knapp 4000 Franken, da die im vergangenen Jahr beschlossene Umgestaltung des Gartens zurückgestellt wurde.

Höhere Sitzungsgelder

Im Rahmen des Budgets wurde die Erhöhung von Sitzungsgeldern und Entschädigungen für Präsident und Pflegerin diskutiert. Ein Antrag zur Beibehaltung des tieferen Präsidentenlohnes wurde knapp abgelehnt mit der Auflage, an der nächsten Versammlung den Betrag in Büro-/Informatik- und Lohnkosten aufzuschlüsseln.

Schliesslich wurden das Budget und der gleichbleibende Steuerfuss für 2017 (22 Prozent) der Kirchgemeinde genehmigt. Bewilligt wurde auch der Kredit von 50 000 Franken für den Ersatz der in die Jahre gekommenen Ölheizung. Es werden erneuerbare Energien bevorzugt, zum Beispiel der Anschluss an die Holzschnitzelheizung der Schule, den Wärmeverbund oder eine Erdsonde.

Regio-Gottesdienst im Juni

Pfarrerin Elisabeth Jahrstorfer informierte über die nächsten Veranstaltungen wie die Auffahrtsreise nach Gontenschwil zum früheren Pfyner Pfarrer Stefan Lobsiger, den Thurtal-Regio-Gottesdienst am 5. Juni, den Bodensee-Kirchentag am 26. Juni oder die Seniorenferien im Herbst. Andrea Greger warb für das Sommerlager der Jubla, welches in der ersten Sommerferienwoche in Ebnat-Kappel durchgeführt wird.

Roland Stoller, der Verantwortliche für das Ressort Musik, freute sich über die Sing-Spurgruppe, die im vergangenen Jahr aus dem Kirchengesangbuch und dem Liederbuch «Rise up» gut singbare Lieder ausgewählt hat. Diese eingängigen Melodien sollen vermehrt im Gottesdienst gesungen werden. (red.)

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