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Hauseigentümer fordern grösseren Abstand

Der Hauseigentümerverband (HEV) Hinterthurgau hat sich mit Windenergie befasst. Bis zu fünf Windturbinen sind zwischen Braunau und Wuppenau geplant. Auch in den Gebieten Eschlikon/Littenheid und Bichelsee/Fischingen könnten dereinst Windparks errichtet werden.

Der Hauseigentümerverband (HEV) Hinterthurgau hat sich mit Windenergie befasst. Bis zu fünf Windturbinen sind zwischen Braunau und Wuppenau geplant. Auch in den Gebieten Eschlikon/Littenheid und Bichelsee/Fischingen könnten dereinst Windparks errichtet werden. Das passt den HEV-Verantwortlichen nicht. «Die Häuser in der Nähe der Anlagen verlieren an Wert. Niemand will sein Traumhaus bauen, wenn nebenan grosse Rotoren drehen», sagt Matthias Erne, Präsident des HEV Hinterthurgau. Diese Anlagen würden sich mit der Strategie des Kantons beissen, der mit Wohnen in intakter Landschaft werbe. Konkret fordert der HEV, dass der Mindestabstand von Liegenschaften zu Turbinen von derzeit 350 Metern auf zwei Kilometer erhöht wird, wie in anderen Ländern bereits geschehen. Der HEV hat sich schriftlich gegen den neuen kantonalen Richtplan gewehrt. Dieser schafft die Basis für solche Windparks. (sdu)

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