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Grundlage für Huggenberger-Forschung

FRAUENFELD. In ihrem abschliessenden Bericht kommt die Projektgruppe «Alfred-Huggenberger-Biographie» zum Schluss, dass mit dem Buch von Rea Brändle und Mario König ein fundiertes, gut lesbares Referenzwerk über den Thurgauer Schriftsteller entstanden sei.

FRAUENFELD. In ihrem abschliessenden Bericht kommt die Projektgruppe «Alfred-Huggenberger-Biographie» zum Schluss, dass mit dem Buch von Rea Brändle und Mario König ein fundiertes, gut lesbares Referenzwerk über den Thurgauer Schriftsteller entstanden sei. Damit seien die Grundlagen für weitere spezifische Forschungsarbeiten gelegt.

Ein Gesamtbild Huggenbergers

Das Buch sei in einer wissenschaftlichen Rekordzeit von zweieinhalb Jahren entstanden, schreibt die Projektgruppe unter der Leitung von Paul Roth, Generalsekretär des Departements für Erziehung und Kultur, in ihrer Schlussbilanz. Vermittelt werde ein Gesamtbild über den Menschen, Bauern und Schriftsteller Huggenberger. Die Biographie gehe auf alle zentralen Fragen ein, die in der Projektskizze von Staatsarchivar André Salathé angesprochen worden seien.

Die Werkbiographie sei sehr positiv aufgenommen worden, heisst es im Schlussbericht weiter. Aus Rückmeldungen zeige sich, dass insbesondere die Lesbarkeit und die Bebilderung geschätzt würden. Auch der differenziert dargestellte Befund der Autoren bezüglich des Verhältnisses zum nationalsozialistischen Deutschland – Huggenberger sei kein Nazi, aber ein Opportunist gewesen – sei bis anhin nicht grundsätzlich in Frage gestellt worden.

Budgetrahmen unterschritten

Neben ihrer Arbeit an der Biographie hätten die Autoren Rea Brändle und Mario König eine Reihe von Vorträgen zum Thema Huggenberger gehalten, die auf grosses Interesse gestossen seien, heisst es im Bericht.

Mit Gesamtkosten in der Höhe von 375 000 Franken konnte zudem der Budgetrahmen um knapp 6000 Franken unterschritten werden. (id/red.)

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