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Grüne: «Wer Strassen sät, wird Verkehr ernten»

Frauenfeld Die Grünen begrüssen, dass mit der vom Frauenfelder Stadtrat favorisierten Variante 20 der Innenstadtentlastung keine Wohnquartiere mit neuen Hauptstrassen und Tunnelportalen belastet oder gar durchschnitten werden sollen. Das ist einer Medienmitteilung zu entnehmen. So blieben die wertvollen Naherholungsgebiete entlang der Murg, diverse Schulwege und Routen für Fussgänger sowie Velofahrer abseits vom Autoverkehr erhalten. Ebenso werde der Stadt eine unsägliche Neuauflage des bereits einmal verlorenen Abstimmungskampfes um die F21 erspart.

Jedoch stehe die Grüne Partei weiterhin allen sieben vorgeschlagenen Varianten ablehnend gegenüber. Die anvisierte Verkehrsreduktion in der Innenstadt –«je nach Strassenabschnitt nur 25 bis 55 Prozent»– sei absolut ungenügend. Es würden zusammen mit einem Tunnel mehr Strassenkapazitäten geschaffen, die unweigerlich zu Mehrverkehr führen werden. Damit torpediere der Stadtrat sein eigenes Ziel aus dem städtischen Mobilitätskonzept 2030, die Zunahme des motorisierten Individualverkehrs auf 0,1 Prozent pro Jahr zu drücken, heisst es. (red)

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