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Grossbrände und Unwetter

Der Grossbrand in Steckborn und das Unwetter in Kradolf prägten das Jahr 2015 der Thurgauer Feuerwehren. An der Versammlung des kantonalen Feuerwehrvereins wurden die Einsätze verdankt.
Kurt Peter
Manuel Britschgi, Marco Zampieri und Adrian Salvisberg lösen Reto Fischer, Simon Beerli und Andreas Breitenmoser im Vorstand ab. (Bild: Kurt Peter)

Manuel Britschgi, Marco Zampieri und Adrian Salvisberg lösen Reto Fischer, Simon Beerli und Andreas Breitenmoser im Vorstand ab. (Bild: Kurt Peter)

STECKBORN. «Glück im Unglück», sagte Roger Forrer. Der Steckborner Stadtpräsident bezog sich auf die zwei Brände in seiner Stadt. Weder in der Bauernhofscheune noch in der Altstadt seien Menschenleben zu beklagen gewesen. Als Vertreter der Gastgebergemeinde begrüsste Forrer die 185 Delegierten und Gäste des Thurgauer Feuerwehrverbands am Samstag in der Feldbachhalle. Glück im Unglück auch, dass in beiden Schadenfällen die Ursache rasch habe ermittelt werden können und damit versicherungstechnisch keine Unklarheiten herrschten.

Verbandspräsident Raphael Heer erwähnte in seinem Jahresbericht die erfolgreichen Aus- und Weiterbildungskurse, die auch in Zusammenarbeit mit den beiden Appenzell und dem Kanton St. Gallen durchgeführt worden seien. Im Sommer 2015 habe der Spatenstich zum neuen Ostschweizer Feuerwehr-Ausbildungszentrum stattgefunden: «Es geht nun vorwärts, und ab 2017 haben wir ein modernes Ausbildungszentrum.»

Die Jugendfeuerwehren aus dem Kanton hätten sich Anfang Juli zum Wettkampf in Lengwil getroffen. Um der Jugend den Eintritt in eine solche Organisation noch schmackhafter zu machen, sei ein Feuerwehr-Kinderbuch in Arbeit. Vizepräsident Reto Fischer legte sein Amt nach 20 Jahren nieder, Kassier Simon Beeli nach 8 Jahren und Ausbildungschef Andreas Breitenmoser nach 12 Jahren. Neben den sechs verbleibenden Mitgliedern Raphael Heer, Fabrizio Hugentobler, Manfred Dörsing, Andreas Bösch, Christian Möckli und Rolf Giger wurden neu Manuel Britschgi, Arbon, Adrian Salvisberg, Amriswil, und Marco Zampieri, Steckborn, gewählt.

Cornelia Komposch überbrachte die Grüsse der Thurgauer Regierung. Und den Dank für «365 Tage, 24 Stunden Einsatzbereitschaft». Das Jahr 2015 bleibe allen in Erinnerung, es sei geprägt gewesen von den Grossbränden in Horn und Steckborn, aber auch den Unwettern in Sulgen und Kradolf-Schönenberg.

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