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GLP lehnt «No Billag» ab

Parole Die Mitglieder der Grünliberalen Partei Kanton Thurgau haben sich in einer E-Mail-Umfrage klar gegen die No-Billag-Initiative ausgesprochen. Dies teilt die Partei in einer Medienmitteilung mit. Die Mitglieder folgen damit dem Entscheid der Delegierten der GLP Schweiz, welche auch mit grosser Mehrheit die Nein-Parole beschlossen haben. «Der Reformbedarf in der Schweizer Medienlandschaft ist sicherlich vorhanden, eine fundamentale Umgestaltung der Medienlandschaft Schweiz durch die No Billag-Initiative lehnen wir aber klar ab. Die Medien- und damit auch die Meinungsvielfalt in unserem Land würde grossen Schaden erleiden», betont Parteipräsident Jürg Grossen in der Mitteilung.

Für die Vorlage zur Finanzordnung 2021 haben die Delegierten der GLP Schweiz mit zwei Gegenstimmen und einer Enthaltung und der Vorstand der GLP Thurgau einstimmig die Ja-Parole beschlossen. «Die Vorlage ist völlig unbestritten, weil das Funktionieren unseres Staatswesens davon abhängt», wird Vizepräsidentin Kathrin Bertschy zitiert. (red)

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