Gläubige besser betreuen

Mit der neuen Funktion der Bezugspersonen reagierte die Katholische Landeskirche Thurgau auf den akuten Personalmangel in den Pfarreien.

Drucken
Teilen

Mit der neuen Funktion der Bezugspersonen reagierte die Katholische Landeskirche Thurgau auf den akuten Personalmangel in den Pfarreien. Die Bezugspersonen, die neu Seelsorge-Mitarbeitende heissen, kümmern sich nicht nur um administrative Aufgaben, sondern betreuen auch Gläubige bei Anfragen und Problemen oder besuchen sie. Der neue, dritte Kurs soll im September beginnen; an zwei Informationsabenden stellte der Kirchenrat die Ausbildung vor.

Der Kurs dauert zwei Jahre, Bedingung für die Teilnahme ist der Glaubenskurs, den man absolviert haben muss. Der Kirchenrat werde den Kurs bei acht Teilnehmerinnen und Teilnehmern durchführen, sagt Generalsekretär Urs Brosi. Maximal sollen 16 Personen ausgebildet werden. (hal)