Gesuche sinken auf einen Drittel

2014 haben die Gesuche um Opferhilfe im Thurgau drastisch abgenommen. Gemäss Geschäftsbericht des Regierungsrates sind nur noch 23 Gesuche um Kostengutsprache für Soforthilfe und längerfristige Hilfe eingegangen.

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2014 haben die Gesuche um Opferhilfe im Thurgau drastisch abgenommen. Gemäss Geschäftsbericht des Regierungsrates sind nur noch 23 Gesuche um Kostengutsprache für Soforthilfe und längerfristige Hilfe eingegangen.

Diese Zahl entspricht der Hälfte bis einem Drittel der Zahlen der Vorjahre. Es waren jeweils 69 Gesuche (2013), 49 (2012) und 74 (2011). Als Ursache sieht der Generalsekretär des Departements für Justiz und Sicherheit Stephan Felber den allgemeinen Rückgang der Gewalttaten gemäss Kriminalstatistik. (wu)