Gespräche über Adolf Deucher

STECKBORN. Aus Anlass des vor hundert Jahren verstorbenen Steckborner Bundesrates Adolf Deucher (1831–1912) bieten das Museum im Turmhof und die Volkshochschule Steckborn Gespräche über die damaligen Leistungen des Magistraten mit Personen aus der heutigen Öffentlichkeit an.

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STECKBORN. Aus Anlass des vor hundert Jahren verstorbenen Steckborner Bundesrates Adolf Deucher (1831–1912) bieten das Museum im Turmhof und die Volkshochschule Steckborn Gespräche über die damaligen Leistungen des Magistraten mit Personen aus der heutigen Öffentlichkeit an. Das zweite Gespräch findet am kommenden Sonntag, 2. September, von 11 bis 12 Uhr im Pumpenhaus (Phönix-Theater), Feldbachareal, Steckborn, statt.

Die Historikerin Heidi Witzig trifft sich mit dem Historiker Bernhard Degen zum zweiten Deucher-Gespräch. Es geht dabei um die «Soziale Frage», um die Volksgesundheit und die Sozialpolitik an der Wende zum 20. Jahrhundert. Man darf gespannt darauf sein, wie die beiden Gesprächsteilnehmer aus heutiger Sicht die eigentlichen Kernkompetenzen Deuchers und den damaligen Arzt und Politiker darstellen. Die Historikerin Verena Rothenbühler aus Winterthur wird das Gespräch moderieren. Der Eintritt ist frei. (red.)

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