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Geschlossener Rücktritt

Mitte Februar gaben in Tobel-Tägerschen Gemeindepräsident Anton Stäheli sowie der gesamte Gemeinderat ihren Rücktritt per Ende Mai bekannt. Dieser Demission gingen monatelange Querelen innerhalb der Behörde voran.

Mitte Februar gaben in Tobel-Tägerschen Gemeindepräsident Anton Stäheli sowie der gesamte Gemeinderat ihren Rücktritt per Ende Mai bekannt. Dieser Demission gingen monatelange Querelen innerhalb der Behörde voran. Erstmals an die Öffentlichkeit gelangten diese, als im Oktober Gemeinderat Rolf Zimmermann das Gremium verliess und als Gründe unter anderem Indiskretionen und Lügen nannte, die über ihn verbreitet würden. In der Folge entzog der Gemeinderat seinem Präsidenten das Bauamt, welches dieser nebst dem politischen Mandat als Verwaltungsaufgabe ausübte. Baugesuche werden seither von einer externen Firma bearbeitet. Die nächsten Rücktritte liessen nicht lange auf sich warten. Im Januar folgten Esther Thoma und Peter Koch. Letzterer forderte zudem öffentlich Stähelis Abgang. Die Zerstrittenen konnten sich schliesslich so weit zusammenraufen, dass sie sich darauf einigten, bis Ende Mai im Amt zu bleiben und so den Weg für geordnete Neuwahlen zu ebnen. Spätestens am 26. Mai müssen allerdings mindestens drei neue Gemeinderäte gewählt werden, ansonsten droht der Gemeinde die Zwangsverwaltung durch den Kanton. (kuo)

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