Geschenke für Notleidende

Von heute bis am 16. November können in den Kirchen im Hinterthurgau Päckli abgegeben werden – für benachteiligte Menschen in Osteuropa.

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Weihnachten in Moldawien: Eine Grossmutter und ihre zwei Enkel freuen sich über die Geschenke. (Bild: pd)

Weihnachten in Moldawien: Eine Grossmutter und ihre zwei Enkel freuen sich über die Geschenke. (Bild: pd)

MÜNCHWILEN. Armen Menschen in Osteuropa eine Freude machen. Das ist an Weihnachten wiederum möglich. Auch dieses Jahr beteiligen sich die katholischen Pfarreien St. Anton Münchwilen, St. Remigius Sirnach, Bruder Klaus Eschlikon und die Evangelische Kirchgemeinde Münchwilen-Eschlikon an der Weihnachtspäckli-Aktion für notleidende Menschen in Osteuropa. Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien stellen jedes Jahr im November gegen 90 000 Weihnachtspäckli zusammen.

Mit den Päckli werden gezielt bedürftige Menschen in Osteuropa beschenkt. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Geschenke von vier christlichen Hilfswerken. Gegen 420 Sammelstellen in der Schweiz nehmen Päckli entgegen. Sattelschlepper transportieren diese in die Ukraine, nach Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland. Die lokalen Partner der Hilfswerke kennen die Verhältnisse der Menschen vor Ort. Die Päckli gelangen an Kinder in Heimen und Schulen, an bedürftige Familien, verarmte Rentner sowie Menschen mit einer Krankheit oder Behinderung. Infos unter www.weihnachtspäckli.ch. (red.)