«Gegen den elitären Filz»

Die Gruppierung «Menschen für Frauenfeld» will bei den Gemeinderatswahlen mindestens einen zweiten Sitz erobern.

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Die Kandidierenden der Gruppierung «Menschen für Frauenfeld» versammelten sich an der Murg zum Gruppenbild. (Bild: pd)

Die Kandidierenden der Gruppierung «Menschen für Frauenfeld» versammelten sich an der Murg zum Gruppenbild. (Bild: pd)

FRAUENFELD. Die Gruppierung «Menschen für Frauenfeld» (MproF) hat ihren Wahlvorschlag für die Gemeinderatswahlen 2015 bei der Stadtkanzlei eingereicht. MproF ist seit 2011 mit Fredi Marty im Gemeinderat vertreten. Die Gruppierung strebt an den Gemeinderatswahlen vom 26. April 2015 mindestens einen zweiten Sitz an.

Zwanzig Personen

Zwanzig Frauenfelderinnen und Frauenfelder stellen sich auf der Liste von «MproF» der Wahl, namentlich sind dies: Fredi Marty (bisher), Journalist; Walter Holtze, Schriftsetzer; Hildegard Meur, Pflegehelferin Spitex; Christine Förstler-Kerzenmacher, Wirtin; Toni Thür, Unternehmer; Manuel Müller, Polier; Jean-Marie Meur, Konstrukteur; Gudrun Ortner, Disponentin; Gustav Ortner, Autoelektriker; Fabrice Meur, Student; Karl Völki, Rentner; Isabella Völki, Musiklehrerin; Albin Gauch, Kaufmann; Liselotte Marty, Pflegefachfrau; René Bieri, Wirt; Alexander Kaiser, Plattenleger; Walter Kessler, Unternehmer; Hans Rudolf Sprenger, dipl. el. Ing. ETH; Martin Held, Gastronom; und Esther Fey, Coiffeuse.

Bestens verankerte Kandidaten

MproF präsentiere eine Liste mit Kandidierenden, «die in der Frauenfelder Bevölkerung sowohl gesellschaftlich als auch beruflich bestens verankert sind», schreibt die Gruppierung. Mit dem Wahlslogan «Für den Frauenfelder Mittelstand – gegen den elitären Politfilz» möchte die Gruppierung ihre volksnahe Politik fortsetzen. MproF werde auch in Zukunft jederzeit heikle Themen auf die politische Agenda bringen und am eingeschlagenen Sparkurs bei den Stadtfinanzen festhalten. (red.)

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