Geänderte Skos-Richtlinien

Im September hat die Konferenz der kantonalen Sozialhilfedirektorinnen und -direktoren den geänderten Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) zugestimmt und den Kantonen empfohlen, diese per 1. Januar 2016 umzusetzen.

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Im September hat die Konferenz der kantonalen Sozialhilfedirektorinnen und -direktoren den geänderten Richtlinien der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) zugestimmt und den Kantonen empfohlen, diese per 1. Januar 2016 umzusetzen. Daraufhin hat der Regierungsrat die Sozialhilfeverordnung angepasst und in eine Vernehmlassung geschickt. Alle Politischen Gemeinden, alle im Grossen Rat vertretenen Parteien, der Verband Thurgauer Gemeinden, die thurgauische Konferenz für öffentliche Sozialhilfe, die Peregrina-Stiftung sowie alle Departemente und Ämter der Verwaltung konnten Stellung nehmen. (mvl)

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