Für Gemeinderat wird zweiter Wahlgang nötig

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Stettfurt Vorerst bleibt ein Sitz in der Gemeindebehörde vakant. Wie zu erwarten war, schaffte bei der gestrigen Gemeinderats-Ersatzwahl keine der drei Kandidatinnen das absolute Mehr im ersten Wahlgang. Deshalb wird am Sonntag, 17. Dezember, ein zweiter Wahlgang nötig.

Das absolute Mehr betrug 184 Stimmen. Das beste Resultat machte Anne-Cécile Schmid-Wismer. Die Kauffrau kam auf 151 Stimmen. Dahinter folgte Marisa Keller, Leiterin HR und Finanzen. Sie konnte 127 Stimmen auf sich vereinen. Iris Amrein, Hausfrau, erhielt 81 Stimmen. Unter «Vereinzelte» wurden 7 Stimmen gezählt. Die Wahlbeteiligung betrug hohe 45,4 Prozent. Die Ersatzwahl wurde nötig, weil der bisherige Gemeinderat Markus Bürgi die Wahl zum Gemeindepräsidenten geschafft hatte.

Zum Kredit über 765000 Franken zur Entflechtung der Eigentumsverhältnisse und den damit verbundenen Käufen und Verkäufen rund um das Schulareal/Gemeindezentrum (Parzellennummern 701, 49, 528 und 50) sagten 264 Stimmberechtigte Ja, 119 legten ein Nein ein. Das entspricht einem Ja-Anteil von 69 Prozent. Die Stimmbeteiligung lag bei 46,2 Prozent. (ma)