Für eine hochstehende und wirtschaftliche Versorgung

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Gesundheit In 40 Prozent der Thurgauer Gemeinden gibt es heute keinen einzigen Hausarzt mehr. «Der Komed Regio Thurgau setzt sich für eine qualitativ hochstehende und gleichzeitig wirtschaftliche medizinische Grundversorgung im Thurgau ein, welche auch für chronisch Kranke und in ländlichen Regionen wie dem Thurgau adäquat und effizient erbracht und sichergestellt wird», hält die Präsidentin und Nationalrätin Edith Graf-Litscher in ihrem Referat an der Generalversammlung fest, schreibt der Verein in einer Mitteilung.

Der Komed Regio Thurgau setzt sich für die Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin im Thurgau ein. An der diesjährigen Versammlung wurde die Apothekerin Claudia Held aus Frauenfeld in den Vorstand gewählt. Für den Verein sei es wichtig, dass im Vorstand die verschiedenen Berufsgruppen im Bereich der Komplementärmedizin vertreten seien.

Anschliessend an die Generalversammlung wurde eine öffentliche Veranstaltung durchgeführt, welche sich mit Telemedizin und Komplementärmedizin befasst hat. Es referierten Martin Denz (Präsident Schweizer Gesellschaft für Telemedizin) und Homöopathin Irene Lisa Palancon. (red)