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Für ausländische Künstler werden Betten gesucht

FRAUENFELD. «Meer Teilen: Buen Vivir» ist der Titel des diesjährigen Shed-Sommerateliers im Eisenwerk. Das internationale Kunstprojekt findet in Zusammenarbeit mit dem bekannten Kurator Harm Lux statt, der vor Jahren schon einmal in der Shedhalle wirken konnte.

FRAUENFELD. «Meer Teilen: Buen Vivir» ist der Titel des diesjährigen Shed-Sommerateliers im Eisenwerk. Das internationale Kunstprojekt findet in Zusammenarbeit mit dem bekannten Kurator Harm Lux statt, der vor Jahren schon einmal in der Shedhalle wirken konnte. Nun werden Übernachtungsmöglichkeiten für die beteiligten Kunstschaffenden gesucht. Es geht um den Zeitraum vom 20. Juli bis 13. August. Die Übernachtungsmöglichkeiten können privat sein, in Kunsträumen oder in Wohnungen, die dann leer stehen.

Insgesamt werden 20 Künstlerinnen und Künstler in Frauenfeld vor Ort an «Meer Teilen: Buen Vivir» beteiligt sein. Es handelt sich um ein Projekt, das die Qualitäten des aus den Anden stammenden Konzeptes des «Buen Vivir» (Gutes Leben) beziehungsweise der europäischen Allmend-Kultur hinterfragt. Ebenso will das Projekt über die Veränderung der Empathie in der Digitalkultur nachdenken und dabei untersuchen, wo, wie und mit wem wir in Zukunft zusammenleben wollen.

Kolumbien, Peru, Kroatien

Fünf kolumbianische, fünf peruanische und drei kroatische Künstlerinnen und Künstler werden 23 Tage mit sechs Thurgauer Kollegen zusammenarbeiten, um ab dem 12. August die Resultate im Shed im Eisenwerk zu zeigen. Vorher findet eine mehrtägige Konferenz im Kunstmuseum Thurgau und in der Kartause Ittingen statt. Anfang September gibt es zudem ein themenbezogenes Videofestival im Cinema Luna in Frauenfeld. Die dreizehn ausländischen KünstlerInnen – alle sprechen Spanisch und/oder Englisch – treffen am 20. Juli in Frauenfeld ein und arbeiten bis zum 12. August an der Projektumsetzung. Während der zweiten Projektperiode vom 17. August bis zum 7. Oktober wird jede zweite Woche ein ausländischer Künstler einen projektbezogenen Vortrag mit anschliessendem Workshop abhalten. (red.)

Konkrete Angebote oder auch nur vage Vorschläge sind zu richten an shed@eisenwerk.ch.

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